Die Semsegräbsler

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  Die Semsegräbsler, die Fasnetsabordnung der BesenCombo, die beliebtesten Büttensänger Deutschlands (laut  ADAC)  Helau!!!!   Besucher Nr.
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Das ist  Homepage der Semsegräbsler  FvF  (Fasnet vom Feinsten) Zu sehen bei der CGS - Singen              
 
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Die Semsegräbsler sind die Fasnets- und Winzerabteilung der BesenCombo. Mit deutlich mehr Ahnung vom Weinverzehr, als vom Weinbau. Ein ausgeprägtes Randwissen über  Bierbrauen, Mosten und Schnapsbrennen ist ebenfalls vorhanden. Allerdings steht auch hierbei der Verzehr an erster Stelle.    
(Fasnet = Badisch für Fasching, Carneval usw.). Bei weiteren Übersetzungswünschen, bitte Anfrage per eMail  
Die Semsegräbsler sind aber auch für Geburtstagsfeiern, Betriebsfeste, Hüttenabende etc. auch außerhalb Badens bestens zu gebrauchen.  
Semsegräbsler ist Badisch (oder auch Schwäbisch). Semse steht für  Simse (Fenstersimse) und gräbseln kommt von grabbeln, kriechen, steht aber im Badischen für klettern. Es handelt sich um einen von der Sonne verschonten, meist sauren Wein, dessen Ursprung auf die sogenannte Amerikanertraube  zurück zu führen ist. Diese Rebe  wächst heute noch an Gebäuden hoch. Sie klettert (gräbselt) von Fenstersims zu Fenstersims (Semsegräbsler). Manchmal klettert sie sogar über die Dachrinne bis auf 's Dach, daher auch der Spruch: 
  "Lieber ein viertel Wein in der Hand, als eine Traube auf dem Dach."           
   Es sind:    
     
Link's   

Bernd Kasowski 

( Katschi ) 

     

Urbadener polnischen Ursprungs. Seine Vorfahren sind früher mal aus Polen eingewandert, er weiß aber gar nicht mehr was Polen ist und versteht nur Badisch.    Bilder
Witze  

Uwe Daiminger 

(De badisch Rebell)  

 

Urbadener bayrischen Ursprungs. Am Bezug zu Bier auch heute noch erkannbar. Nicht unerhebliche Teile seines Körpers wurden u. A. durch Bier geformt.  
Gästebuch  

Klaus Wolf 

(Wuffi)

 

ebenfalls Urbadener, geboren in Königsbach,  oberhalb der Gaststätte "Badischer- Hof",  an einem Faschingsdienstag.. Das hat aber kaum geschadet.   BesenCombo
 

 

 

Pforzheimer Zeitung 2010

Eingeschossen auf brennende Remchinger Themen haben sich die Semsegräbsler.

Halle bebt bei Prunksitzung der Spaßvögel Singen

„Manches in Schatten gestellt“

Eingebettet in die Tänze waren die Büttenreden. Die Wilferdinger Waschweiber tratschten aus dem Dorfgeschehen und nahmen sich humorvoll selbst ins Visier. Über den Solarpark haben sie sich eigene Gedanken gemacht. „Wer das noch nicht geschluckt hat, dem liegt´s schwer im Magen.“ Schultes Oechsle war oft Schirmherr und hat manches in den Schatten gestellt, sinnierten sie. Aber es kommt ja wieder ein Schwob. Die Königsbacher Semsegräbsler Bernd Kasowski, Uwe Deiminger und Klaus Wolf, drei Stimmungskanonen der Extraklasse, haben dem künftigen Schultes sogar schon Lieder gedichtet. „Luca Wilhelm heißt der Neue, der wird als Schultes sehr verehrt. Doch er ist heut nicht auf der Sitzung, der weiß au net was sich gehört.“ Weder der amtierende noch der künftige Schultes waren da.

Sie nahmen ebenfalls den Solarpark aufs Korn: „Der Oechsle hat’s sich ausgedacht, der Steidl reibt sich d’ Händ und lacht. Willst du Fußballclubs vereinen, muss die Sonne ewig scheinen. Ziehen dunkle Wolken auf, legt der Wolfgang Oechsle drauf. Jetzt abhängig vom Wetter, ist die Bilanz vom Peter Vetter.“

 

Bilder
  (Wein) Bauernregeln 

                                  Steigt der Bäuerin rasch der Pegel, hat Sie ihre Bauernregel

 
 

Wenn Bauern in die Jauche segeln, helfen keine Bauernregeln.

Liegt der Bauer hinterm Ofen, tut er schlofen

Liegt der Bauer tot im Zimmer,  lebt er nimmer

Liegt die Bäuerin tot daneben, ist sie auch nicht mehr am Leben.

Sind die Kinder auch noch dort, war es wohl ein Massenmord.

Stirbt der Bauer schon im Mai, wird ein Fremdenzimmer frei!

Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter kein Pullover.

Ist der Bauer heut gestorben, braucht er nichts zu essen morgen.

Steht im November noch das Korn, dann ist es wohl vergessen wor'n.

Hat der Bauer kalte Socken, wird er wohl im Kühlschrank hocken.

Rutscht im September dem Bauer die Hose, war schon im August der Gummi schon lose.

Sind die Hühner flach wie Teller, dann war wohl der Traktor schneller

Wenn der Hahn Kräht auf dem Mist - dann ändert sich's Wetter oder es bleibt wie es ist!

Wenn der Hahn Kräht auf dem Huhn, hat das mit dem Wetter nichts zu tun.

Sitzt der Hahn auf einer Krähe, war kein Huhn in seiner Nähe.

Dreht der Hahn sich auf dem Grill, macht das Wetter, was es will......

Ist der Hahn erkältet, heiser, kräht er morgens etwas leiser.

Dem Landmann tut´s das Herz zerreißen, sieht er das Huhn auf´s Sofa scheißen.

Sind die Kühe am Verrecken, kriegt der Bauer einen Schrecken

Siehst Du  Ochs und Kühe rennen, wird der ganze Stall wohl brennen.

Lässt der Bauer einen fahren, flieht das Vieh in großen Scharen.

Legt der Knecht die Magd auf'd Matt, dann hat er wohl die Bäuerin satt 

Der Bauer stark nach Jauche stinkt, der Hahne mit dem Brechreiz ringt.

Der Traktor seinen Bauern foppt, wenn er zu spät vor'm Dorfteich stoppt.

Im Wald da rauscht der Wasserfall, hört's Rauschen auf, ist's Wasser all.

Liegt der Bauer unterm Tisch, war das Essen nimmer frisch!

Liegt des Bauern Uhr im Mist, weiß er nicht wie spät es ist.

Wenn der Bauer in die Jauche fliegt, der Ochse sich vor Lachen biegt!

Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter.

Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor!

Kommt die Milch in Würfeln raus, fiel im Stall die Heizung aus!

Stinkt's im Stall zu sehr nach Mist, schleicht der Ochs' sich fort mit List!

Wenn es draußen windet und wettert, der Bauer auf die Bäuerin klettert.

Wenn es nachts im Bette kracht, der Bauer seinen Erben macht!

Wenn überm Acker sich die Sonne rötet, der Landmann schnell die Magd verlötet!

Wenn Sommer ist auf Feld und Flur, blüht am See die Nacktkultur.

Geht die Jungmagd gern ins Heu, ist der Bauer auch dabei.

Kommt Januar vor Februar, wird das Jahr, wie's immer war!

Zeigen die Zacken der Harke hinauf, tritt der Bauer mit Sicherheit drauf.

 Zeigen die Zacken jedoch gen Boden, bleiben verschont des Landwirts Hoden.

Die Bäuerin raubt dem Knecht die Ruh, schlüpft sie zum Melken in Dessous.

Malt der Bauer Akt - is des Modell meist nackt

Wenn der Bauer nackend tanzt, sich die Magd im Stall verschanzt.

Steh'n im Sommer schlecht die Bohnen, gibt's im Winter Subventionen!

Kippt der Bauer Milch in'n Tank, wird der Trecker sterbenskrank!

Kotzt der Bauer in das Heu, stinkt es bald wie Katzenstreu.

Lässt der Hahn das Krähen sein, Haut ihm der Bauer eine rein!

Ist dem Bauern kühl am Schuh, steht er in der Tiefkühltruh'!

Hat die Bäu'rin zuviel Kilo, nascht sie nachts heimlich am Silo.

Der Hofhund, der die Hühner frisst, ein hundsgemeines Haustier ist.

Isst der Bauer Stoppelrüben, kommt die Blähung dann in Schüben!

Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.

Ist der Bauer am Verrecken, wird er wohl im Silo stecken.

Melkt die Bäu'rin nachts die Ziegen, wird es wohl am Vollmond liegen.

Melkt die Bäuerin die Kühe, hat der Bauer keine Mühe!

Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.

Schlägt der Bauer seine Frau, grunzt im Stall vergnügt die Sau.

Schlapp liegt der Bauer auf der Wiese, unter ihm die Magd Luise.

Schmeißt der Knecht die Hose hin, liegt die Magd im Heu schon drin.

Schweinkram mit der Sau im Bette, hat der Bauer auf Kassette!

Schwingt sich Tarzan nachts durchs Fenster, kreischt die Magd: "Ich seh' Gespenster!".

Wenn morgens früh der Wecker rasselt, ist der schönste Tag vermasselt.

Spielt der Bauer abends Karten, muss die Bäuerin halt warten!

Spielt der Knecht im Stall Viola, gibt die Kuh beim Melken Cola!

Steht der Bauer im Gemüse, hat er später grüne Füße.

Wenn Nebel wallt und Regen fällt, ist's um das Wetter schlecht bestellt.

Soll die Kälbermast sich lohnen, greift der Bauer zu Hormonen.

Allzu tief in die Jauche schaun', macht den Bauern sportlich braun.

Pennt der Bauer auf dem Trecker, vergaß er seinen Reisewecker!

Liegt der Bauer auf der Lauer, wird Herr Lauer ganz schön sauer!!!

Ist der Bauer noch nicht satt, fährt er sich ein Hühnchen platt.

Liegen die Hühner tot in den Ställen, gibt's im Sommer Salmonellen.

Rüttelt der Orkan am Haus, hänge keine Wäsche raus.

Hat das Pferd ein Lineal in der Fresse, kann es seinen Hafer messe'.

Wenn der Bauer das Schwein verhaut, hat es wohl wieder Scheiße gebaut.

Tanzt der Bauer im Stall einen Walzer, begleiten ihn zärtlich der Milchkühe Schnalzer.

Schaut der Hufschmied beim Schmieden dem Schimmel ins Maul, ist am Schimmel, am Schmied oder beiden was faul.

Ist im Lenz die Kasse flau, war im Herbst der Bauer blau.

Schwingt die Bäuerin sich aufs Radel, flieht sie vorm Komödienstadel!

Fällt die Magd in den Karpfenteich, wird die Karpfenernte besonders reich.

Kauft der Bauer einen Schlepper, raunzt im Stall der alte Klepper.

Säuft der Bauer am Abend Rotwein, mault die Bäurin ins Abendbrot rein.

Fährt der Bauer den Hafer ein, gibt`s wochenlang nur Haferschleim.

Spielt die Dorfmusik zum Tanze, krümmt vor Schreck sich jede Pflanze.

Fehlt der Knecht am Morgen ständig, ist die Magd nachts zu lebendig.

Gibt es Hühnereier keine, war'n die Hühner faule Schweine.

Kommt der Knecht mit Chorgesang, sucht die Magd den Notausgang.

Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, bekommt er vom Bauern Feldverweis.

Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.

Kocht die Bäurin faule Eier, kotzt der Bauer wie'n Reiher.

Wenn der Ochs wie Magnum lächelt, stöhnt der Knecht, die Bäurin hechelt.

Nimmt die Magd die Eier fort, schrei´n die Hühner: "Kindermord!"

Die Bäurin jauchzt, der Bauer lacht, wenn die Kuh 'nen Handstand macht.

Wird der Knecht gehetzt von Doggen, muss er um sein Leben joggen.

Hülsenfrucht zum Abendbrot, morgens sind die Fliegen tot.

Fummeln Magd und Knecht im Stroh, brüllt der Ochse: "Pornoshow".

Wenn es in die Suppe hagelt, ist das Dach wohl schlecht genagelt.

Droht der Bauer mit der Rute, zieht die Stute eine Schnute.

Rauchen abends die Kühe wie'n Kamin, gab's nen Kurzschluss in der Melkmaschin'.

Kräht der Maulwurf auf dem Dach, liegt der Hahn vor Lachen flach.

Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt der Trottel seinen Stier.

Wenn der Knecht zum Waldrand wetzt, ist das Örtchen schon besetzt.

Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt's Smog-Alarm der Stufe drei !!!

Greift sich der Bauer mal ein Mädel, haut ihm die Bäuerin auf den Schädel.

Den Kommissar ergriff ein Schauern, im Lotterbett - drei kalte Bauern.

Nach ner Pulle Doppelkorn, fällt der Bauer meist nach vorn...

Raucht der Knecht im Stall sein Hasch, lallt die Kuh -Wasch ischn dasch ?

Wenn der Bauer der Magd nachpfeift, die Bäurin ihn mit dem Traktor streift.

Wenn der Bauer die Kuh von hinten nimmt, die Bäurin mit dem Brechreiz ringt.

Hat der Bauer kalte Hände, flieh'n die Kühe ins Gelände.

Melkt der Bauer selbst die Kuh, macht sie verträumt die Augen zu!

Muht die Kuh laut im Getreide, war ein Loch im Zaun der Weide.

Riechen streng des Bauers Socken, war der letzte Winter trocken.

Hängt die Bäurin steif am Balken, kann sie keinen Teig mehr walken.

Wenn die Bäu'rin Striptease tanzt, sich das Vieh im Stall verschanzt!

Kräht der Bauer auf dem Mist, sein Gockel wohl in Urlaub ist.

Hat der Bauer Bock auf Schinken, fängt der Eber an zu hinken.

Fällt der Bauer tot vom Traktor, steht in der Nähe ein Reaktor.

Hat die Magd nen wunden Po, lag die Egge unterm Stroh.

Sitzt auf 'ner Bank ein Paar im Mai, sind's oft im Februar schon drei.

Regnet es ins Hühnerhaus, holt der Hahn das Shampoo raus !

Trinkt der Knecht zu viel vom Biere, knutscht im Stall er Küh' und Stiere !!!

Der Knecht verliert vor Schreck die Hose, zeigt sich die Kuh in Playboy-Pose !!!

Ist es draußen kühl und nass, machts im Bette noch mehr Spaß.

Schlüpft der Bauer ins Dessous, macht das Vieh kein Auge zu!!

Beim Dreschen lass das Rauchen sein, sonst atmest Du den Brandrauch ein.

Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!

Fällt der Baum beim ersten Streich, war bestimmt der Baumstamm weich.

Fällt der Pfarrer in den Mist, lacht der Bauer, bis er pisst!

Fällt der Vollmond auf das Dach, werden alle Bauern wach!

Strahlt der Mond ganz voll und hell, wächst dem Knecht ein Werwolffell.

Trägt der Bauer rote Socken, will er seinen Bullen schocken.

Der Bauer macht ein Bäuerlein, es muss nicht mit der Bäurin sein.

Wenn's im Dezember stürmt und schneit, ist der Winter nicht mehr weit!

Hat der Bauer einen Ständer, dann wird's Frühling im Kalender.

Ist die Viehzucht aufgegeben, heißt es von Touristen leben.

Wenn's an Silvester stürmt und schneit, ist Neujahr nicht mehr sehr weit.

Stürmt und schneit's Silvester nicht, ist das Neujahr auch in Sicht.

Wenn der Knecht wie Elvis singt, die Kuh im Takt ihr Euter schwingt.

Frische Milch und gute Butter, hilft dem Vater auf die Mutter!

Liegt der Bauer auf der Gabi, haut seine Frau ihn mit Kohlrabi, 

liegt der Bauer auf dem Knecht, ist Ihr dieses auch nicht recht.

Fällt der Bauer auf sein' Stengel, wird's nichts mit dem nächsten Bengel.

Ist im Fernseh'n Wiederholungszeit, ist der Sommer nicht mehr weit.

Fliegt der Bauer übers Dach, ist der Wind weiß Gott nicht schwach.

Fliegt der Bauer in den Sumpf, ist bei den Fischen Frohsinn Trumpf.

Kräht der Bauer auf dem Mist, hat sich wohl der Hahn verpisst.

Stirbt der Bauer Anfang Mai, ist der Mai für ihn vorbei.

Hat der Bauer Aids am Stengel, ist die Bäuerin bald ein Engel 

Hat die Bäuerin AIDS im Spalt, wird der Bauer auch nicht alt!

Beim Jauche-Fahr´n vergeht der Spaß, fällt das Toupet ins Jauchefass.

Beugt die Magd sich übern Pfluge, kommt der Bauer leicht zum Zuge.

Bringt der Winter Eis und Schnee, friert des Bauern kleiner Zeh.

Bevor die Sau ins Schlachthaus geht, versucht sie´s rasch noch mit Diät!

Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn´s regnet in sein Cabrio.

Geht der Bauer gern was trinken, sieht man das an seinem Zinken.

Geht die Bäuerin in die Breite, sucht der Bauer schnell das Weite.

Geht die Sonne auf im Westen, lässt der Bauer n´ Kompass testen.

Gewitter im Mai, ist der April vorbei.

Haben die Kühe nichts zu fressen, hat sie der Bauer wohl vergessen.

Hüpft der Ochse auf dem Schwan, handelt sich´s um Rinderwahn.

Kommt der Regen schräg von vorn, kriegt die Kuh ein nasses Horn.

Kotzt der Bauer über´n Trecker, war die Brotzeit nicht sehr lecker.

Ist des Traktors Reifen platt, fährt der Bauer nicht zur Stadt.

Ist der Bauer nicht im Feld, sitzt er Zuhause und zählt Geld.

Hebt ein Tier am Baum ein Bein, weiß man gleich, das ist kein Schwein.

Melkt der Bauer statt der Kuh die Sau, ist er mal wieder restlos blau.

Melkt die Kuh die Bäuerin, ist wohl irgendwo ein Fehler drin.

Mischt der Bauer Gift zur Butter, ist sie für die Schwiegermutter.

Trinkt der Bauer morgens Rum, werden alle Furchen krumm.

Verliert der Bauer seine Haare, dann kommt er in die Wechseljahre!

Trägt der Bauer weite Hosen, sind sie voll mit Karlsberg Dosen.

Nimmt die Bäuerin keine Pillen, sagt der Bauer "Oh, um Gottes Willen..."

Wenn die Gans vor Angst laut schreit, dann ist Weihnachten nicht mehr weit!

Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.

Wenn´s am Neunzehnten noch schneit, ist der Zwanzigste nicht weit.

Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt.

 

 

Und dann noch

Je höher die Berg - desto schöner die Gams 
je schöner die Männer - desto deppata sans!

Wann da Orang-Utan vom Baum fällt dann ist es wahrscheinlich ein blöder Affe!

Liegen unter Birken lauter Kondome dann sind es Gummibäume!

Wenn ein Hai an Surfer frisst dann ist es wahrscheinlich a Brettljausen!

Wann du schon das 10te mal verheiratet bist dann kannst wahrscheinlich nicht nein sagen !

Hast du das Gefühl das der Regen überhaupt nicht aufhört dann stehst wahrscheinlich unter der Dusche!

Geht das Osterei überhaupt nicht zum abschälen dann ist es wahrscheinlich eine Christbaumkugel!

Zagt deine Waage nur höchstens 31 Kilo an dann stehst wahrscheinlich auf an Kalender!

Hot da erlegte Hirsch koa Gwei
dann kann es nur  a Wanderer sei!

 

Fragt der Tourist den Bergbauern: Wie heißt denn der Berg da drüben

Bergbauer: Jo wosn fur oina

Tourist: Dankeschön

 

 

 

 

 

 

 

 
   
     
   
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